Interview

Dr. Steffen Gailberger forscht an der Ruhr-Universität Bochum zu Kognition und Lesen. Dabei ist der Schnittstellenbereich zwischen Lesen und Hören ein Schwerpunkt. Neben Forschung und Lehre berät er die Akademie für Leseförderung Niedersachsen wissenschaftlich.

Maria Rauschenberger wurde 2017 für ihr Promotionsprojekt „Spielerische Erkennung der Lese-/Rechtschreibstörung“ (ein Diagnosespiel) mit dem Deutschen Lesepreis in der Kategorie „Ideen für morgen“ ausgezeichnet. Um eine ausreichend große Datenmenge für das Spiel zu erhalten, werden noch Probandinnen und Probanden zwischen acht und zwölf Jahren mit und ohne besondere Schwierigkeiten beim Lesen...

Der hannoversche Poetry-Slammer Tobias Kunze ist Mitinitiator von „MachtWorte!“ und gibt Workshops zum Poetry-Slammen für Kinder und Jugendliche.

Wie bist Du zum Poetry Slam gekommen?

Dr. Georg Ruppelt war von 2002 bis 2015 Direktor der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek. Er hat die Gründung der Akademie für Leseförderung begleitet und ihre Arbeit über viele Jahre aktiv unterstützt.

Die Akademie für Leseförderung Niedersachsen ist eine weltweit einzigartige Einrichtung. Wie hat alles angefangen und welche Rolle haben Sie dabei gespielt?

Gordon Oppong-Agyare aus Ghana arbeitete im April 2017 als Praktikant bei der
Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek in Hannover und besuchte auch die Akademie für Leseförderung. Wir haben mit ihm über seinen Neustart in Deutschland gesprochen, über Lesen und das Lernen einer neuen Sprache.

 

Im Gespräch mit Ruth Brunngraber-Malottke

 

Wir haben mit Prof. em. Birigt Dankert unter anderem über die andauernde Faszination an Leben und Werk Michael Endes und den Stellenwert von Kinder- und Jugendliteratur in den Feuilletons gesprochen.

Die Schriftstellerin Kirsten Boie setzt sich seit vielen Jahren aktiv für die Leseförderung ein. Beim „Treffpunkt Hannover“, der Tagung internationaler Kinder- und Jugendbuchautoren des Friedrich-Bödecker-Kreises vom 2. bis 4.

Interview mit David Safier
 

Mit seinem Roman „28 Tage lang“ (Rowohlt 2014) gewinnt der Bremer Autor David Safier in diesem Jahr den Jugendbuchpreis Buxtehuder Bulle 2014. Sein Roman erzählt die Geschichte der 16-jährigen Mira, die im Aufstand im Warschauer Ghetto ihre Familie verliert und 28 Tage lang mit anderen polnischen Juden um das Überleben kämpft.

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