„Von Leseclubs bis zum Club der lesenden Lehrerinnen und Lehrer“

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Pädagogik“ bietet  unter dem Titel „Lesekultur“ vielseitige Anregungen und Hilfen für den Aufbau einer Lesekultur in der Schule. Darunter sind Ideen zu finden, wie man mit Hilfe von digitalen Medien die Zugänge zu Büchern erleichtern kann. Neue Medien wie z.B. www.jugendbuch-couch.de können im Sinne des Social Reading eine Plattform für Austausch und Gespräch über Literatur sein, sie können aber auch als Social Writing einen Anstoß für eigene literarische Produktionen bieten.

Leseförderung ist auch Aufgabe des Mathematikunterrichts. Wie gerade in traditionellen Nicht-Lesen-Fächern die Lesekompetenz verbessert und mit „Lesestreifen“ die Scheu gegenüber Textaufgaben genommen werden kann, wird in einem praxisorientierten Beitrag angeregt.

Ein Schulleiter erläutert das Lesekonzept seiner Schule, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Thema Lesen breit in der Schule zu verankern. Dieses schließt die Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek und den Einsatz von Lesementoren ein.

Weiterhin werden nicht nur die Idee der Einrichtung eines Leseclubs oder einer Lesescout-Gruppe für Schülerinnen und Schüler, sondern auch der „Club der lesenden Lehrerinnen und Lehrer“ vorgestellt. Eine Fundgruppe für alle, die auf der Suche nach neuen Anregungen sind.

Pädagogik: Lesekultur. 4 (2015). ISSN 0933-422X.

Foto: Beltz-Verlag

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