Aktuelles - Medientipps

Matti, der Marder, nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine Reise durch den Wald und zeigt ihnen quer durch alle Jahreszeiten unterschiedliche Waldbewohner und Pflanzen.
Ben und Teo sind eineiige Zwillinge. Kaum jemand kann sie auseinanderhalten und sie werden nur als "Ben&Teo" wahrgenommen. Doch dann entdecken sie einen magischen Spiegel.
„Nichts los im Wald“: eine Bilderbuchgeschichte zum Amüsieren und Mitfeiern. Eine Familie mit zwei kleinen Kindern macht einen Ausflug in den Wald, um dort zu zelten. Nachdem die Sonne untergegangen und das Stockbrot verspeist ist, legen sich alle vier schlafen. Auf die Frage eines Kindes „Was machen die Tiere nachts im Wald?“, antwortet der Vater lapidar: „Nichts Besonderes“.
Alle Mitglieder der bereits durch andere Bücher von Dorothée die Monfreid bekannten Hundebande liegen gemütlich in ihren Betten unterm Weihnachtsbaum und freuen sich auf Weihnachten und ihre Geschenke. Auf die Frage, was sich denn ein jeder gewünscht hat, gibt es unterschiedliche Antworten. Von einem Feuerwehrauto, einer Maschine, die Musik macht, bis hin zu einem Pferd und einer getigerten Katze ist alles dabei. Und ausgerechnet der Kleinste wünscht sich das größte Geschenk der Welt!
Copyright: arsEdition
Die drei unheimlichen Geschenke – Ein Escape-Room-Krimi mit 24 knackigen Rätseln.
Hier geht's zum Booktrailer der Graphic Novel Hexen hexen von Pénélope Bagieu und Roald Dahl.
Cover: Der Deutschunterricht/ Friedrich-Verlag
Nicht selten stimmen Kritikerinnen und Kritiker „Abgesänge auf das Lesen“ (Lauer) an, wenn die Sprache auf die Digitalisierung und ihre Auswirkung auf Leseprozesse und -kompetenzen insbesondere von Kindern und Jugendlichen kommt. Die Zeitschrift Der Deutschunterricht widmet sich im aktuellen Heft dem digitalen Lesen und bietet interessierten Leserinnen und Lesern zu unterschiedlichen Aspekten des digitalen Lesens neue theoretische Erkenntnisse. Die Autorinnen und Autoren zeigen zudem lesedidaktische Potenziale und Perspektiven auf.
Cover: Grundschule Deutsch/ Freidrich-Verlag
„Texte in Szene setzen“, so der Titel der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Grundschule Deutsch“. Wer hier an Bühne, Theaterstücke und Rollenspiele denkt, wird bei jedem einzelnen Beitrag des Heftes stets aufs Neue überrascht sein, wie viel weiter sich der Begriff der Inszenierung auslegen lässt und welch erstaunliche Möglichkeiten sich bieten, um Bücher zum Leben zu erwecken oder Geschichten mit allen Sinnen körperlich erfahrbar zu machen.
Cover: Praxis Deutschunterricht
Im Laufe der Schulzeit einer jeden Schülerin/eines jeden Schülers gewinnt das Lesen von Sachtexten mehr und mehr an Bedeutung. Dabei reicht es immer weniger aus, Sachtexte lediglich zu konsumieren und durchzulesen.
Cover: Wie Kinder Bücher lesen/ Carlsen
Die erste Lesekrise haben Kinder zum Ende der Grundschulzeit ab acht Jahren, die zweite folgt dann zu Beginn der Pubertät. Die Lebenswirklichkeit von Kindern ist aktuell nicht besonders förderlich, um das Lesen zu unterstützen: Es fehlt an Zeit, Muße und Ausdauer und nicht zuletzt tragen attraktive digitale Medien dazu bei, dass Bücher und das „deep reading“ zunehmend in den Hintergrund verdrängt werden. Stattdessen ist „Lesen light“, also überfliegendes Lesen, angesagt.

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