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Hier. Sind. Wir.Und wir leben.Ist das nicht unglaublich?
Das mehrsprachige Kinderbuch erzählt eine ungewöhnliche Geschichte aus vergangener Zeit. In einem Dorf bauen alle Bewohnerinnen und Bewohner in einem Winter den größten Schneemann. Voller Freude schmücken sie ihn mit ihren Sachen. Doch dann begann der Schneemann zu sprechen und gibt den Menschen Befehle. Sie sollen ihm Eiswürfel bringen, ihm Luft zufächern, die Tiere von ihm fernhalten und Tag und Nacht Wache stehen, damit ihm nichts passiert. Die Menschen gehorchen, ohne die Befehle zu hinterfragen, was der Schneemann von ihnen verlangte.
Im Winter müssen nicht nur wir Menschen uns umstellen, auch die Tiere passen sich den äußeren Veränderungen von Kälte, Wind und Schnee an. Jedes Tier hat dafür seine eigene Strategie entwickelt. Während sich einige, wie der Baummarder oder der Luchs, ein besonders dickes Fell zulegen, färben der Schneehase und das Hermelin ihr Fell zur Tarnung sogar weiß. Wieder andere Tiere halten Winterruhe, Winterschlaf oder Winterstarre.
Eine Herde Schafe nicht aus den Augen zu lassen, das ist nach Aussage der Hirten weitaus schwieriger als einen Sack Flöhe zu hüten. Und dann sind die Hirten eines Nachts plötzlich verschwunden. Die Schafe sind ratlos. Was sollen sie nur alleine machen und was hat es mit dem strahlenden Stern auf sich, der in dieser Nacht den Himmel erleuchtet? Zum Glück weiß die Ziege Bescheid. Von ihr erfahren die Schafe die frohe Botschaft von der Geburt eines Kindes, dessen Ankunft schon lange erwartet wird, das Wunder vollbringen kann und die Welt retten wird.
Berge, besonders die großen imposanten, faszinieren die Menschen schon immer. Die Gebirgswelt ist ein eigener Lebensraum mit Pflanzen, Tieren und eigenen Wetterbedingungen.
Das Mitmachbuch ist der ideale Begleiter für kalte Tage. Die kleine Leserin und der kleine Leser werden direkt angesprochen, um den Hasen beim Skifahren zu unterstützen. Hase will Skifahren, aber es liegt gar kein Schnee. Deshalb wird das Kind gebeten, das Buch ordentlich zu schütteln. Und siehe da – es fallen Flocken vom Himmel. Erst ganz wenig, aber bei kräftigem Schütteln fast zu viele, sodass oben auf das Buch geklopft werden muss, um den Schnee ein wenig zu verteilen. Damit der Hase bergab fahren kann, wird das Buch schräg gehalten und eine rasante Abfahrt kann beginnen.
In dieser Sammlung sind zehn bekannte Geschichten des österreichischen Autors zusammengestellt,  Die Geschichten sind in gewohnter Moser-Manier mit kurzen Sätzen, einfachen Worten und Tieren als Hauptfiguren in einem vergnüglichen und warmherzigen Ton geschrieben. Fast alle Tiere machen sich auf den Weg und erleben Abenteuer, die immer gut ausgehen. Die Katze Nina führt eigentlich ein ganz beschauliches Leben, außer wenn sie Motorrad fährt oder mit dem Flugzeug fliegt. Die Igelkinder kundschaften ihre Umgebung aus und retten dabei die Maus vor dem Fuchs.
Im Rahmen ihres Studiums der Mythobiologie, einer geheimen Naturwissenschaft zur Erforschung und Geheimhaltung überzeitlicher Sagenwesen, erhält Emma den Auftrag zu einem Forschungsprojekt im polnischen Riesengebirge. Sie soll den Berggeist Krakonos, besser bekannt als Rübezahl, mittels eines inzwischen sehr veralteten Senders bewachen. Der Gestaltenwandler befindet sich seit über 50 Jahren bewegungslos in einem Fels.
Die Kinder Tilo und Lua freuen sich auf die Sommerfeier und haben eine Aufführung vorbereitet. Tilo möchten mit seinen Zauberschuhen ein Rad schlagen, wobei er merkt, dass er ein „Schnürsenkelproblem“ hat. Vor dem Sommerfest kommt ein neuer Junge in die Gruppe. Adil möchte gern bei der Aufführung mit dabei sein, aber Tilo ist dazu nicht bereit. Lua hingegen findet es nicht gut, dass Adil ausgeschlossen wird und erkennt sein Basteltalent. Als Tilo mit dem Fahrrad stürzt, kann Adil ihm helfen. Sie schließen Freundschaft und es kommt zu einer gemeinsamen Darbietung.
Kevin Brooks hat es mit dem Thriller in der Shortreihe des dtv Verlages geschafft, auf 91 Seiten eine kurzweilige und packende Story zu erzählen. Finn Black ist bei dem wöchentlichen Pflichtbesuch im Haus seines Großvaters. Hier leben sein Vater, Groß- und Urgroßvater in einem ziemlich verwahrlosten Haus zusammen. Besonders der Großvater scheint ein äußerst durchtriebener Kerl zu sein. Es läuft den ganzen Tag der Fernseher, die Gardinen sind zugezogen und gesprochen wird eher gar nicht.

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