Aktuelles - Medientipps

Pünktlich zu Ostern – früher will sich das Küken von Henne Hilda nicht aus dem Ei freipicken. Doch wann ist Ostern überhaupt? Mal im März, mal im April … das Datum ist jedes Jahr ein anderes. Auch die anderen Tiere auf dem Hof wissen nicht Bescheid. Selbst die Hasen sind leider keine Osterhasen. Nur der schlaue Steinkauz Max kann helfen. Er weiß genau, welche drei Ereignisse das Küken abwarten muss, damit es pünktlich zu Ostersonntag schlüpfen kann.
Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?  – Seit Jahrhunderten zerbricht sich die Menschheit über diese Frage den Kopf. Dass es noch viele weitere kuriose Fakten rund um das Ei gibt, zeigt das Buch „Eier – eine runde Sache. Kurioses von Kolibri bis Kolumbus“ von Asia Gwis und Eliza Piotrowska.
„Heimat ist da, wo man verstanden wird.“ So beschreibt eine der Figuren in dem Jugendroman „Elektrische Fische“ von Susan Kreller den Ort, an dem man sich zu Hause fühlt.
Fast seit einem Jahr ist Karls Großvater tot. Als dieser dem 13-Jährigen im Traum erscheint, setzt  Karl alles daran, ein weltbekannter Youtube-Star zu werden. Doch seine Pläne werden immer wieder durchkreuzt: Seine Oma, die nach dem Tod ihres Mannes einsam ist, will ins Mehrgenerationenhaus Fidibus umziehen. Seine Eltern sind gar nicht begeistert von der Idee, sodass Karl und seine Cousins Master und Desaster ihrer Oma heimlich beim Umzug helfen. Dafür heuern sie den Schul-Kriminellen Spagetti an, der das „Fluchtfahrzeug“ führen soll.
Mit einem Vorwort von Julius Galius Caesar höchstpersönlich beginnt das Kinderbuch „Ich, Caesar, und die Bande vom Kapitol“ von Frank Schwieger. Historische Persönlichkeiten und weitere Zeitzeugen aller Bevölkerungsschichten des alten Roms kommen zur Sprache und schildern ihre eigene Sichtweise auf die Geschehnisse. Leserinnen und Leser erfahren aus erster Hand, warum Romulus immer so wütend ist, warum Kleopatra sich freiwillig in einen Teppich wickeln lässt und Caesar ein echter Piratenschreck war.
In der populären Vorstellung sind Einhörner weiße Fabelwesen mit einem geraden, langen Horn auf der Stirn und einem Schweif in Regenbogenfarben. Bilder von Einhörnern sind in der Regel geprägt von Rosa, Glitzer und Sternchen. Marvin entspricht in keiner Weise dieser Vorstellung: Sein Fell ist struppig, das Horn auf seiner Stirn krumm und er trägt eine Augenklappe. Statt anderen Wesen zu helfen und Glitzerstaub zu verteilen, will Marvin ein schrecklicher Pirat und Einzelkämpfer sein.
„Nein!“ sagt das NEINhorn zu allem, was die anderen Einhörner ihm vorschlagen. Es will keinen gezuckerten Glücksklee essen, keinen Mittagsschlaf auf einem Kuschelwölkchen machen und auch nicht über den funkelnden Regenbogen rutschen. Seine Eltern sind genauso ratlos wie der Rest der Familie und so zieht das NEINhorn schließlich alleine los. Auf seinem Weg begegnet es schon bald neuen Freunden: dem schwerhörigen Was(ch)bären ebenso wie dem gleichgültigen naHund und der störrischen Königsdochter.
Erste Ideen zu einer Rechenmaschine gab es bereits 1812? Was hat Alan Turing, Erfinder der Turing-Maschine und damit des ersten programmierbaren Computers, mit Schneewittchens Apfel zu tun und Heinz Nixdorf 1968 mit jungen Frauen und Mädchen in MINT-Fächern? Warum löste Steven J. Sasson, Erfinder der Digitalkamera, mit seiner Entwicklung Panik bei seinem Arbeitgeber Kodak aus und warum arbeitet Kevin Mitnick, der meist gesuchte Hacker der USA, beim FBI? Gibt es eigentlich auch weibliche Nerds und wie viel Energie verbraucht eine Suchanfrage bei Google?
Ein Junge und ein Mädchen stehen am Fenster und blicken nach draußen. Es ist Winter und es schneit. Nur ein einsamer kleiner Vogel ist zu sehen. Doch plötzlich tauchen drei  Hasen auf. Und dann eine Katze, die sich auf den Vogel stürzt. Die beiden Kinder als Zeugen des Schauspiels sind entsetzt. Zum Glück erscheint ein Bär auf der Bildfläche und vertreibt die Katze. Die Kinder haben sich zu früh gefreut, denn der Bär macht sich an den ersten Hasen ran und verspeist diesen.
Es überrascht niemanden, dass es in der Antarktis sehr kalt ist: die kälteste jemals in der Antarktis gemessene Temperatur betrug -89 °C. Aber dass die Antarktis das trockenste Gebiet der Welt ist, hätten die meisten wohl nicht erwartet: In der Antarktis fällt das ganze Jahr über weniger Niederschlag als in der Wüste.

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