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Literatur als Kriminalfall

Am Beispiel von „Emilia Galotti“ wird die Aufbereitung eines Dramas als Kriminalfall vorgestellt.

Das methodische Vorgehen steht dabei als Präsentation im Mittelpunkt und kann auf viele weitere literarische Werke übertragen werden.

Geeignet ist diese Methode auch (aber nicht nur) für Lerngruppen, die eher schwächere Leser:innen umfassen, denn der Originaltext kann in Teilen bearbeitet, neu zusammengesetzt, vertont und vereinfacht werden.

Mögliche Apps als Hilfsprogramme werden kurz vorgestellt und können ausprobiert werden, z.B. ein KI-Programm für die Umsetzung von Grafiken, Programme für die grafische Gestaltung von Tatorten und weiteren Räumen, Apps für Sprachmemos oder Hörspiele.

Die Teilnehmer:innen sollen im Anschluss mit einer eigenen Umsetzung beginnen. Dafür muss ein literarisches Werk mitgebracht werden, das (eher am Ende der Handlung) einen Mord oder einen Selbstmord beinhaltet.

 

ZielgruppeLehrkräfte der Sek I und II, die im Sprachenunterricht (De, E, Fr, Sn, La) mit Literatur arbeiten
ReferentinNina Jecker, Deutschlehrerin für Sek. I und II
Teilnehmerzahlmax. 22
TerminDo., 16. März 2023, 14.30 – 17.30 Uhr
OrtGottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek
Waterloostr. 8
30169 Hannover
ZAF-Seminarraum
VeranstalterAkademie für Leseförderung Niedersachsen
Teilnahmegebührkeine
Anmeldeschluss2. März 2023
AnsprechpartnerinKatja Bauer, Akademie für Leseförderung Niedersachsen
Tel.: 0511 1267-215
E-Mail: katja.bauer@gwlb.de



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